Ein Leichtes Fallgewichtsgerät für die Tragfähigektsmessung von Böden hat TERRATEST Ende September 2020 an der Zweckverband Wasserverband Nordhannover in Burgwedel-Wettmar geliefert. Der Wasserzweckverband ist für die Trink- und Brauchwasserversorgung auf über 700 km2 von über 100.000 Einwohner mit rund 30.000 angeschlossenen Zählern im nördlichen Raum von Hannover verantwortlich und bewirtschaftet ein Leitungsnetz von rund 1.500 km sowie eine eigene Kläranlage. „Wir haben schon länger mit der Anschaffung eines Leichten Fallgewichtsgerätes für den dynamischen Lastplattendruckversuch geliebäugelt. Jetzt haben wir das günstige TERRATEST-Angebot genutzt und das Gerät mit Transportbox Milano und Geräteschulung bei uns vor Ort bestellt,“ sagt Nils Nitschke, Technischer Leiter und stellvertretender Verbandsgeschäftsführer beim Zweckverband Wasserverband Nordhannover. Zukünftig will Nitschke die Messungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät in die Ausschreibungen mit aufnehmen lassen, um die ausführenden Straßen- und Tiefbauunternehmen zur Vorlage von Verdichtungstests anzuhalten und die Arbeiten so besser kontrollieren zu können. „Wir werden die Verdichtungsarbeiten unserer Vertragsfirmen zukünftig mehr kontrollieren und selbst Messungen durchführen, dafür werden wir das neue Fallgewicht einsetzen. Aktuell haben wir eine Reihe von umfangreichen Baumaßnahmen in unserem Verbandsgebiet am Laufen“, so Nitschke weiter. Straßen- und Tiefbauunternehmen sollen zukünftig auf den Baustellen des Wasserverbandes bereits in den Ausschreibungstexten dazu verpflichtet werden, dynamische Lastplattendruckversuche mit dem Leichten Fallgewichtsgerät in Eigenregie durchzuführen. Dabei müssen die Messergebnis nicht nur dokumentiert, sondern auch langfristig archiviert werden. Diese Archivierung der Messungen wird von dem TERRATEST Fallgewicht vollautomatisch durchgeführt. Über die Suchfunktion nach GPS-Koordinaten findet man die Messergebnisse auch im Nachhinein schnell auffinden und den entsprechenden Baustellen zuordnen. Das Gerät verfügt sowohl über einen USB-Speicherstick, der alle Messungen automatisch speichert, sobald er in den dafür vorgesehenen Slot gesteckt ist, als auch über einen internen Speicher, der automatisch alle Messungen abspeichert. Es werden neben dem dynamischen Verformungsmodul, dem Evd-Wert auch Datum, Uhrzeit, GPS-Koordinaten der Messstelle, der s/v-Wert (Beschleunigung im Verhältnis zur Geschwindigkeit) sowie die drei Setzungskurven der Einzelmessung aufgezeichnet. „Besonders gefallen hat uns die einfache Handhabung des Fallgewichtsgerätes durch die Sprachführung“, sagt Nitsche „man kann praktisch nichts falsch machen bei der Messung, jeder Handgriff wird einem von der netten Gerätestimme angesagt. Auch die Geräteschulung durch den TERRATEST Spezialisten hat uns gut gefallen, jetzt sind wir rundum fit und können mit den Messungen loszulegen“, so Nitsche weiter. Obwohl Tief- und Straßenbauunternehmen obligatorisch als Eigenüberwachung gemäß ZTVE und ZTVA Verdichtungsnachweise erbringen müssten, werden viel zu oft keine Messungen durchgeführt. Kosten für externe Prüflabore oder Wartezeiten, bis ein beauftragtes Prüflabor die Messungen durchführen kann, machen die Messungen unattraktiv. Dadurch wird oft von der bauausführenden Seite auf die Verdichtungsnachweise verzichtet. Allerdings achten in letzter Zeit immer mehr kommunale Auftraggeber darauf, dass Verdichtungsnachweise vorgelegt werden müssen. Ein Leichtes Fallgewichtsgerät ermöglicht es den ausführenden Firmen nun, die Messungen selbst mit eigenem Personal zeitnah durchzuführen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen oder Wartezeiten auf das Prüflabor die Bauarbeiten unnötig in die Länge ziehen. „Wir freuen uns besonders über das Vertrauen, das uns der Zweckverband Wasserverband Nordhannover mit der Bestellung eines Leichten Fallgewichtsgerätes von TERRATEST entgegen gebracht hat“, sagt Falko Weiss, Vertriebsleiter bei TERRATEST Berlin, der auch selbst die Geräteschulung vor Ort durchgeführt hat.
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Dienstag, 6. Oktober 2020
Leichtes Fallgewichtsgerät für Zweckverband Wasserverband Nordhannover
Ein Leichtes Fallgewichtsgerät für die Tragfähigektsmessung von Böden hat TERRATEST Ende September 2020 an der Zweckverband Wasserverband Nordhannover in Burgwedel-Wettmar geliefert. Der Wasserzweckverband ist für die Trink- und Brauchwasserversorgung auf über 700 km2 von über 100.000 Einwohner mit rund 30.000 angeschlossenen Zählern im nördlichen Raum von Hannover verantwortlich und bewirtschaftet ein Leitungsnetz von rund 1.500 km sowie eine eigene Kläranlage. „Wir haben schon länger mit der Anschaffung eines Leichten Fallgewichtsgerätes für den dynamischen Lastplattendruckversuch geliebäugelt. Jetzt haben wir das günstige TERRATEST-Angebot genutzt und das Gerät mit Transportbox Milano und Geräteschulung bei uns vor Ort bestellt,“ sagt Nils Nitschke, Technischer Leiter und stellvertretender Verbandsgeschäftsführer beim Zweckverband Wasserverband Nordhannover. Zukünftig will Nitschke die Messungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät in die Ausschreibungen mit aufnehmen lassen, um die ausführenden Straßen- und Tiefbauunternehmen zur Vorlage von Verdichtungstests anzuhalten und die Arbeiten so besser kontrollieren zu können. „Wir werden die Verdichtungsarbeiten unserer Vertragsfirmen zukünftig mehr kontrollieren und selbst Messungen durchführen, dafür werden wir das neue Fallgewicht einsetzen. Aktuell haben wir eine Reihe von umfangreichen Baumaßnahmen in unserem Verbandsgebiet am Laufen“, so Nitschke weiter. Straßen- und Tiefbauunternehmen sollen zukünftig auf den Baustellen des Wasserverbandes bereits in den Ausschreibungstexten dazu verpflichtet werden, dynamische Lastplattendruckversuche mit dem Leichten Fallgewichtsgerät in Eigenregie durchzuführen. Dabei müssen die Messergebnis nicht nur dokumentiert, sondern auch langfristig archiviert werden. Diese Archivierung der Messungen wird von dem TERRATEST Fallgewicht vollautomatisch durchgeführt. Über die Suchfunktion nach GPS-Koordinaten findet man die Messergebnisse auch im Nachhinein schnell auffinden und den entsprechenden Baustellen zuordnen. Das Gerät verfügt sowohl über einen USB-Speicherstick, der alle Messungen automatisch speichert, sobald er in den dafür vorgesehenen Slot gesteckt ist, als auch über einen internen Speicher, der automatisch alle Messungen abspeichert. Es werden neben dem dynamischen Verformungsmodul, dem Evd-Wert auch Datum, Uhrzeit, GPS-Koordinaten der Messstelle, der s/v-Wert (Beschleunigung im Verhältnis zur Geschwindigkeit) sowie die drei Setzungskurven der Einzelmessung aufgezeichnet. „Besonders gefallen hat uns die einfache Handhabung des Fallgewichtsgerätes durch die Sprachführung“, sagt Nitsche „man kann praktisch nichts falsch machen bei der Messung, jeder Handgriff wird einem von der netten Gerätestimme angesagt. Auch die Geräteschulung durch den TERRATEST Spezialisten hat uns gut gefallen, jetzt sind wir rundum fit und können mit den Messungen loszulegen“, so Nitsche weiter. Obwohl Tief- und Straßenbauunternehmen obligatorisch als Eigenüberwachung gemäß ZTVE und ZTVA Verdichtungsnachweise erbringen müssten, werden viel zu oft keine Messungen durchgeführt. Kosten für externe Prüflabore oder Wartezeiten, bis ein beauftragtes Prüflabor die Messungen durchführen kann, machen die Messungen unattraktiv. Dadurch wird oft von der bauausführenden Seite auf die Verdichtungsnachweise verzichtet. Allerdings achten in letzter Zeit immer mehr kommunale Auftraggeber darauf, dass Verdichtungsnachweise vorgelegt werden müssen. Ein Leichtes Fallgewichtsgerät ermöglicht es den ausführenden Firmen nun, die Messungen selbst mit eigenem Personal zeitnah durchzuführen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen oder Wartezeiten auf das Prüflabor die Bauarbeiten unnötig in die Länge ziehen. „Wir freuen uns besonders über das Vertrauen, das uns der Zweckverband Wasserverband Nordhannover mit der Bestellung eines Leichten Fallgewichtsgerätes von TERRATEST entgegen gebracht hat“, sagt Falko Weiss, Vertriebsleiter bei TERRATEST Berlin, der auch selbst die Geräteschulung vor Ort durchgeführt hat.
Dienstag, 19. Mai 2020
Leichtes Fallgewicht trotzt Corona
Ein Leichtes Fallgewicht
von TERRATEST® wird auch während der Coronakrise mit derselben
Zuverlässigkeit und Schnelligkeit gewartet und kalibriert wie gewohnt. Der
Hersteller aus Oranienburg bietet nach anfänglichen Einschränkungen inzwischen
auch wieder den bei vielen Kunden besonders beliebten
Same-Day-Kalibrier-Service an. Auch Anlieferungen und Abholungen durch Kunden
werden inzwischen wieder angenommen. „Zeitweise besonders zu Anfang der
Coronakrise waren persönliche Anlieferungen durch Kunden bei uns in Oranienburg
nicht möglich, wir haben nur Geräteanlieferungen von unseren Logistikpartnern
entgegen genommen, um die persönlichen Kontakte zu reduzieren“, sagt Frank G.
Schulz, Geschäftsführer bei TERRATEST® Oranienburg, „da hat man erstmal
gemerkt, wie beliebt und wie stark nachgefragt unser Same-Day-Kalibrier-Service
bei unseren Kunden ist. Besonders viele Kunden aus Berlin und Brandenburg nutzen
auch die Möglichkeit, das Gerät selbst abzugeben und abzuholen und so die
Transportkosten aber vor allem Zeit zu sparen. Inzwischen hat sich die Lage
wieder etwas normalisiert und wir haben jetzt eine kontaktlose Übergabestation
für Anlieferungen und Abholungen von Fallgewichtsgeräten eingerichtet. Der
Kunde liefert sein Gerät mit ausgefülltem Kalibrierauftrag selbst an und stellt
es an unserer Kalibrierannahme Station ab. Für die Abgabe stehen Trolleys
bereit, an denen sich blanko Kalibrieraufträge mit „How to Handle“-Anweisung
befinden. Unsere Mitarbeiter nehmen die Geräte dann später entgegen und führen
den notwendigen Service durch. Selbstverständlich unter Beachtung der
einschlägigen Verhaltensrichtlinien wie Abstand halten, Maskenschutz und Hände
desinfizieren. Wichtig ist, dass der Kalibrierauftrag bzw. Serviceauftrag
mitgebracht wird oder bereits online erteilt wurde. Selbstverständlich kann man
auch Vor Ort bei uns in Oranienburg den Kalibrierauftrag ausfüllen“, fährt
Schulz fort. Die Baubranche ist einer der wenigen Wirtschaftsbereiche, die
nahezu verschont blieben von der Coronakrise. Dem entsprechend groß ist die
Nachfrage sowohl nach Neugeräten als auch nach Service- und
Kalibrierleistungen. Das kompakte Prüfgerät für den dynamischen
Lastplattendruckversuch eignet sich perfekt auf der Baustelle, um innerhalb von
nur zwei Minuten die Verdichtungsqualität des Bodens gegenüber dem Auftraggeber
nachzuweisen. Gleichzeitig wird ein Leichtes Fallgewicht im Tiefbau,
Straßenbau, Leitungsbau, Kanalbau, Garten- und Landschaftsbau sowie im Gleisbau
eingesetzt, um der obligatorischen Eigenüberwachung nachzukommen. Ein Leichtes Fallgewichtsgerät muss jährlich bei einer von der Bundesanstalt für
Straßenwesen zugelassenen Kalibrierstelle kalibriert werden. TERRATEST®
betreibt zwei Kalibrierstände. Sofortkalibrierungen werden vom Kunden
telefonisch avisiert, sobald der Kunde das Gerät an der Kalibrierstation
abgegeben hat. Sofort bei Fertigstellung wird der Kunde telefonisch informiert,
dass das frisch kalibrierte Gerät abholbereit ist. „Aktuell beträgt die
Durchlaufzeit für Rekalibrierungen die durch unsere Logistikpartner
eingeliefert werden drei Tage, am vierten Tag gehen die Geräte wieder zurück
zum Kunden“, erklärt Dr. Bernhard Korsch, Kalibrierstellen Leiter bei
TERRATEST®, „Sofortkalibrierungen werden innerhalb von 4 Stunden von uns
durchgeführt, allerdings müssen die Geräte bis 12 Uhr angeliefert werden“, so
Korsch weiter. Jedes Gerät wird vor der Kalibrierung einem intensiven Check unterzogen.
Dabei werden alle Funktionen geprüft und die aktuellste Firmware wird kostenlos
auf das Gerät gespielt. TERRATEST® erweitert immer wieder die Funktionalitäten
der Firmware des Messcomputers. Auch der Mietservice der Geräte läuft während
der Coronakrise wie gewohnt zuverlässig, da alle Speditionen ohne Verzögerungen
zustellen. Wer kurzfristig ein Leichtes Fallgewicht mieten wollte, wurde
umgehend bedient und hatte auf Wunsch bereits am nächsten Werktag das Gerät auf
der Baustelle.
Montag, 11. November 2019
Leichtes Fallgewichtsgerät
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| Leichtes Fallgewichtsgerät im Strassenbau |
Auch das Tiefbauamt der Stadt Dessau-Roßlau setzt auf die vollausgestatteten Fallgewichtsgeräte von TERRATEST®. Hier wurde Anfang November ebenfalls in ein Leichtes Fallgewichtsgerät TERRATEST 4000 STREAM investiert. „Uns haben die Vollausstattung der Geräte und die geschützte Elektronikbox besonders gut gefallen“, sagt Frau Pietz vom Tiefbauamt der Stadt Dessau-Roßlau. „Und auch beim Preisvergleich hat das TERRATEST® Gerät am Besten abgeschnitten.“ Die TERRATEST® Geräte sind ausgestattet mit GPS-System, Drucker, Power Akku, Grafik Display und USB-Stick. Im Vergleich zu den minderwertigen Plastik-Handgeräten, schneidet die geschützte TERRATEST® Elektronikbox deutlich besser ab. Ein geprüfter Schutzfaktor IP 53 macht die Elektronik, die man Dank der Ein-Knopf-Außenbedienung mit geschlossenem Deckel nutzen kann, weitgehend unempfindlich gegen Regen und Staub auf der Baustelle. Die Elektronik bleibt so während der Messung geschützt und hat eine deutlich längere Lebensdauer. Ein weiteres Argument für die Elektronikbox ROBUSTA ist der langlebige, temperaturunempfindliche Power Akku mit kurzen Ladezyklen, der eine etwa 10 mal höhere Kapazität hat als die Batterien der minderwertigen Handgeräte. „Wir haben die Ausstattung, die Software, Leistungsfähigkeit und die Baustellentauglichkeit unserer Geräte ständig optimiert. Die ROBUSTA Elektronikbox ist weltweit das meistverkaufte Fallgewichtsgerät in den letzten drei Jahren. Inzwischen haben wir unser Leichtes Fallgewichtsgerät in 65 Länder der Erde geliefert“, sagt Frank G. Schulz, CEO bei TERRATEST Berlin.
Donnerstag, 9. Mai 2019
Leichtes Fallgewichtsgerät für sichere Gründung
| Leichtes Fallgewichtsgerät für Verdichtungskontrolle im Erdbau |
Der Bauboom hat Deutschland fest im Griff. Überall entstehen neue, komfortable Fertig- und Massivhäuser. Von großer Bedeutung bei der Errichtung eines Eigenheimes ist die Tragfähigkeit des Bodens, besonders unter der Fundamentplatte, stellt diese doch die Schnittstelle zwischen Haus und Baugrund dar. Die Aufgabe der Bodenplatte ist es, das Gewicht des Gebäudes gleichmäßig auf den Baugrund zu verteilen und das Bauwerk gegen Hitze/Kälte Bewegungen des Erdreichs zu schützen. Der vorhandene Baugrund ist allerdings oft nicht ausreichend tragfähig, um ohne zusätzliche Erdbauarbeiten direkt die Bodenplatte des Gebäudes herstellen zu können. Daher empfiehlt es sich, vor Baubeginn neben einer Tiefensondierung zu allererst die Tragfähigkeit des gewachsenen Bodens zu ermitteln. Ein Leichtes Fallgewichtsgerät ist dafür das geeignete Messgerät, da man innerhalb von zwei Minuten die Tragfähigkeit des Bodens ermitteln kann. Die einfache Bedienung und die schnelle Versuchsdurchführung gewährleisten, dass man eine Vielzahl von Messungen in kürzester Zeit durchführen kann. Dadurch lässt sich rasch eine qualifizierte Aussage über den vorhandenen Boden des gesamten Baufeldes machen. Findet man bindigen nicht tragfähigen Boden vor oder ist das Gelände abschüssig, ist ein Bodenaustausch durchzuführen. Dieser kann durchaus mehrere Meter betragen. Beim Bodenaustausch ist darauf zu achten, dass der neue tragfähige Boden lageweise eingebaut und lageweise verdichtet wird. Jede Lage sollte nicht mehr als 30 cm stark sein und mit einer ausreichend leistungsstarken Rüttelplatte verdichtet werden. Für jede Lage ist die Tragfähigkeit nach fachgerechter Verdichtung nachzuweisen. Dieser Verdichtungsnachweis wird lageweise mit dem Leichten Fallgewichtsgerät durchgeführt. Die Mindestanforderung an die Tragfähigkeit des Bodens liegt für Bodenplatten eines Eigenheimes bei 30-40 Meganewton pro Quadratmeter auf der Schicht direkt unter der Bodenplatte.
„Die Erdarbeiten für unsere Keller und Bodenplatten werden bei jedem Bauvorhaben akribisch überprüft. Besonders auf die Verdichtungsarbeiten und die anschließende Verdichtungskontrolle legen wir großen Wert. Ein Leichtes Fallgewichtsgerät eignet sich dafür perfekt, weil wir oft an schwer zugänglichen Stellen messen müssen, für die Messung kein Gegengewicht notwendig ist und die Versuchsdurchführung schnell und einfach ist“, sagt Bauingenieur Kai Wolts aus Nordhorn. Wolts hat mit seinem Unternehmen unlängst in 14 Leichte Fallgewichtsgeräte von der Firma TERRATEST aus Berlin investiert. So verfügt jede seiner Kolonnen über ein eigenes Messgerät und kann bei Bedarf sofort selbst Verdichtungsnachweise erbringen. „Durch die Geräte können unsere Mitarbeiter selbst die Messungen machen, das macht uns unabhängig von Bodengutachtern und spart am Ende Zeit und Geld“, so Wolts weiter. Generell ist die Messung mit dem Leichten Fallgewichtsgerät deutschlandweit auf dem Vormarsch, nachdem vielerorts vermeidbare Setzungsschäden zu hohen Folgekosten geführt haben. Besonders bei Bodenplatten sind die Folgekosten für eine unzulängliche Verdichtung des Baugrunds unter der Bodenplatte verheerend. Risse und Setzungen führen zu schweren Folgeschäden, die das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft ziehen können. Daher ist es unverzichtbar, vor dem Gießen der Bodenplatte die Tragfähigkeit des Untergrundes zu Messen. „Wir setzen seit Jahren auf das Leichte Fallgewichtsgerät und sind im Berliner Umland ständig mit drei Geräten im Einsatz“, so Dipl. Ing. Norbert Wenzel vom Baugrundbüro Wenzel in Frankfurt (Oder). „Neben der obligatorischen Rammkernsondierung führen wir auch Messungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät aus, um die Homogenität der Tragfähigkeit und die ausreichende Verdichtungsqualität des Bodens zu prüfen, bevor die Bodenplatte gegossen wird. Das gehört zur baubegleitenden Betreuung dazu“, so Wenzel weiter.
Die Vorteile des Leichten Fallgewichtsgerätes liegen auf der Hand:
- Die Messung kann von jedermann im Handumdrehen durchgeführt werden.
- Eine große Anzahl an Messungen kann in kürzester Zeit erfolgen, da jede Messung nur etwa 2 Minuten dauert.
- Es ist kein Gegengewicht wie etwa eine Straßenwalze notwendig, um die Messung durchzuführen.
- Die lageweise auszuführenden Verdichtungsarbeiten können mit Messungen begleitet werden.
- Die Homogenität der Tragfähigkeit kann bereits beim Einbau der Lagen geprüft werden.
Freitag, 22. März 2019
Leichtes Fallgewichtsgerät mit neuer PC-Software
Leichtes Fallgewichtsgerät von TERRATEST® erhält pünktlich zur BAUMA 2019 in
München eine neue Anwendersoftware. Und die neue Software „TEOLO“ ist
viel mehr als nur ein Update. Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird
standardmäßig mit einer Software für die Auswertung der Messdaten
ausgeliefert. Diese versetzt den Anwender in die Lage,
Verdichtungsnachweise schnell und einfach professionell zu präsentieren.
Bisher handelte es sich bei der Auswertesoftware für das Leichte
Fallgewichtsgerät „TERRATEST 2.0“ um eine Einzelplatz- bzw.
netzwerkfähige Windows Anwendung, die installiert werden musste.
Software-updates mussten über die TERRATEST® Website down geladen und
neu installiert werden. Diese komplizierte Prozedur gehört jetzt der
Vergangenheit an.
Bei der neuen Software „TEOLO“ handelt es sich um eine webbasierte Software, so dass der Anwender sicher sein kann, stets mit der aktuellen Version bei der Auswertung seiner dynamischen Lastplattendruckversuche zu arbeiten. Wie bisher sind Einzelprotokolle und die statistische Auswertung aller Messungen Bestandteile der „TEOLO“-Auswerte-Software. Neben den Setzungskurven kann auch ein Foto der Messstelle dem Einzelprotokoll hinzugefügt werden. Werden Messungen mit der App durchgeführt, kann die Fotofunktion direkt in der APP genutzt werden und Fotos des Messpunktes werden direkt in das Protokoll eingebunden. Die neue Software wurde mit vielen erweiterten Funktionen und Features ausgestattet. Damit wird die Auswertung und Präsentation der Messergebnisse für Anwender noch komfortabler und einfacher. Zum Beispiel können GPS-Positionen der Messpunkte jetzt manuell verschoben werden, wenn die Genauigkeit des GPS nicht präzise genug ist. Sollte der Anwender keine GPS-Position in seinem Protokoll wünschen, können die Koordinaten jetzt auch manuell entfernt werden. Eine weitere Neuerung ist, dass man in die Einzelprotokolle eine Unterschrift einfügen kann und dass die Google-Earth Darstellung der Messposition manuell skalierbar ist. Die Vorteile der browserbasierten „TEOLO“-Software liegen auf der Hand: ohne die Software auf den lokalen PC installieren zu müssen, kann man von jedem Rechner der Welt, egal ob Apple oder Windows, auf die TERRATEST Software „TEOLO“ zugreifen um Messergebnisse auszuwerten. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, werden die Messergebnisse des Leichten Fallgewichtsgerätes dann allerdings auf dem lokalen Desktop abgelegt und können für Auswertungen erneut in „TEOLO“ eingelesen werden.
Zu Beginn wird die Software in den Sprachen deutsch, englisch und polnisch verfügbar sein, italienisch, französisch und spanisch sind bereits in Vorbereitung. „Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird damit noch kundenfreundlicher im Handling und in der Auswertung. Wir haben in die neue Software Anregungen und Ideen unserer Kunden einfließen lassen, die teilweise intensiv über Jahre mit unserer Software gearbeitet haben“, sagt Frank G. Schulz, CEO bei TERRATEST®. „Anwender haben immer die besten Ideen und wissen, worauf es ankommt und was der Auftraggeber sehen will, wenn Verdichtungsnachweise verlangt werden. In der neuen Version ist ausserdem die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestaltet, so dass man die Software intuitiv bedienen kann, ohne erst die Bedienungsanleitung studieren zu müssen. Selbstverständlich ist die neue Software kompatibel zu allen TERRATEST® Geräten, auch zu den älteren Chipkartengeräten TERRATEST 3000GPS“, so Schulz weiter. TERRATEST® wird auch weiterhin die alte Software „TERRATEST 2.0“ als Desktop-Version anbieten für Kunden, die nicht webbasiert arbeiten wollen oder können. Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird mit der neuen web-basierten Software noch einfacher und komfortabler in der Anwendung auch für Nicht-Fachleute!
Bei der neuen Software „TEOLO“ handelt es sich um eine webbasierte Software, so dass der Anwender sicher sein kann, stets mit der aktuellen Version bei der Auswertung seiner dynamischen Lastplattendruckversuche zu arbeiten. Wie bisher sind Einzelprotokolle und die statistische Auswertung aller Messungen Bestandteile der „TEOLO“-Auswerte-Software. Neben den Setzungskurven kann auch ein Foto der Messstelle dem Einzelprotokoll hinzugefügt werden. Werden Messungen mit der App durchgeführt, kann die Fotofunktion direkt in der APP genutzt werden und Fotos des Messpunktes werden direkt in das Protokoll eingebunden. Die neue Software wurde mit vielen erweiterten Funktionen und Features ausgestattet. Damit wird die Auswertung und Präsentation der Messergebnisse für Anwender noch komfortabler und einfacher. Zum Beispiel können GPS-Positionen der Messpunkte jetzt manuell verschoben werden, wenn die Genauigkeit des GPS nicht präzise genug ist. Sollte der Anwender keine GPS-Position in seinem Protokoll wünschen, können die Koordinaten jetzt auch manuell entfernt werden. Eine weitere Neuerung ist, dass man in die Einzelprotokolle eine Unterschrift einfügen kann und dass die Google-Earth Darstellung der Messposition manuell skalierbar ist. Die Vorteile der browserbasierten „TEOLO“-Software liegen auf der Hand: ohne die Software auf den lokalen PC installieren zu müssen, kann man von jedem Rechner der Welt, egal ob Apple oder Windows, auf die TERRATEST Software „TEOLO“ zugreifen um Messergebnisse auszuwerten. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, werden die Messergebnisse des Leichten Fallgewichtsgerätes dann allerdings auf dem lokalen Desktop abgelegt und können für Auswertungen erneut in „TEOLO“ eingelesen werden.
Zu Beginn wird die Software in den Sprachen deutsch, englisch und polnisch verfügbar sein, italienisch, französisch und spanisch sind bereits in Vorbereitung. „Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird damit noch kundenfreundlicher im Handling und in der Auswertung. Wir haben in die neue Software Anregungen und Ideen unserer Kunden einfließen lassen, die teilweise intensiv über Jahre mit unserer Software gearbeitet haben“, sagt Frank G. Schulz, CEO bei TERRATEST®. „Anwender haben immer die besten Ideen und wissen, worauf es ankommt und was der Auftraggeber sehen will, wenn Verdichtungsnachweise verlangt werden. In der neuen Version ist ausserdem die Benutzeroberfläche übersichtlicher gestaltet, so dass man die Software intuitiv bedienen kann, ohne erst die Bedienungsanleitung studieren zu müssen. Selbstverständlich ist die neue Software kompatibel zu allen TERRATEST® Geräten, auch zu den älteren Chipkartengeräten TERRATEST 3000GPS“, so Schulz weiter. TERRATEST® wird auch weiterhin die alte Software „TERRATEST 2.0“ als Desktop-Version anbieten für Kunden, die nicht webbasiert arbeiten wollen oder können. Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird mit der neuen web-basierten Software noch einfacher und komfortabler in der Anwendung auch für Nicht-Fachleute!
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