Leichtes Fallgewichtsgerät von TERRATEST® erhält pünktlich zur BAUMA 2019 in
München eine neue Anwendersoftware. Und die neue Software „TEOLO“ ist
viel mehr als nur ein Update. Unser Leichtes Fallgewichtsgerät wird
standardmäßig mit einer Software für die Auswertung der Messdaten
ausgeliefert. Diese versetzt den Anwender in die Lage,
Verdichtungsnachweise schnell und einfach professionell zu präsentieren.
Bisher handelte es sich bei der Auswertesoftware für das Leichte
Fallgewichtsgerät „TERRATEST 2.0“ um eine Einzelplatz- bzw.
netzwerkfähige Windows Anwendung, die installiert werden musste.
Software-updates mussten über die TERRATEST® Website down geladen und
neu installiert werden. Diese komplizierte Prozedur gehört jetzt der
Vergangenheit an.
Bei der neuen Software „TEOLO“ handelt es sich um eine
webbasierte Software, so dass der Anwender sicher sein kann, stets mit
der aktuellen Version bei der Auswertung seiner dynamischen
Lastplattendruckversuche zu arbeiten. Wie bisher sind Einzelprotokolle
und die statistische Auswertung aller Messungen Bestandteile der
„TEOLO“-Auswerte-Software. Neben den Setzungskurven kann auch ein Foto
der Messstelle dem Einzelprotokoll hinzugefügt werden. Werden Messungen
mit der App durchgeführt, kann die Fotofunktion direkt in der APP
genutzt werden und Fotos des Messpunktes werden direkt in das Protokoll
eingebunden. Die neue Software wurde mit vielen erweiterten Funktionen
und Features ausgestattet. Damit wird die Auswertung und Präsentation
der Messergebnisse für Anwender noch komfortabler und einfacher. Zum
Beispiel können GPS-Positionen der Messpunkte jetzt manuell verschoben
werden, wenn die Genauigkeit des GPS nicht präzise genug ist. Sollte der
Anwender keine GPS-Position in seinem Protokoll wünschen, können die
Koordinaten jetzt auch manuell entfernt werden. Eine weitere Neuerung
ist, dass man in die Einzelprotokolle eine Unterschrift einfügen kann
und dass die Google-Earth Darstellung der Messposition manuell
skalierbar ist. Die Vorteile der browserbasierten „TEOLO“-Software
liegen auf der Hand: ohne die Software auf den lokalen PC installieren
zu müssen, kann man von jedem Rechner der Welt, egal ob Apple oder
Windows, auf die TERRATEST Software „TEOLO“ zugreifen um Messergebnisse
auszuwerten. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, werden die
Messergebnisse des Leichten Fallgewichtsgerätes dann allerdings auf dem
lokalen Desktop abgelegt und können für Auswertungen erneut in „TEOLO“
eingelesen werden.
Zu Beginn wird die Software in den Sprachen deutsch,
englisch und polnisch verfügbar sein, italienisch, französisch und
spanisch sind bereits in Vorbereitung. „Unser Leichtes Fallgewichtsgerät
wird damit noch kundenfreundlicher im Handling und in der Auswertung.
Wir haben in die neue Software Anregungen und Ideen unserer Kunden
einfließen lassen, die teilweise intensiv über Jahre mit unserer
Software gearbeitet haben“, sagt Frank G. Schulz, CEO bei TERRATEST®.
„Anwender haben immer die besten Ideen und wissen, worauf es ankommt und
was der Auftraggeber sehen will, wenn Verdichtungsnachweise verlangt
werden. In der neuen Version ist ausserdem die Benutzeroberfläche
übersichtlicher gestaltet, so dass man die Software intuitiv bedienen
kann, ohne erst die Bedienungsanleitung studieren zu müssen.
Selbstverständlich ist die neue Software kompatibel zu allen TERRATEST®
Geräten, auch zu den älteren Chipkartengeräten TERRATEST 3000GPS“, so
Schulz weiter. TERRATEST® wird auch weiterhin die alte Software
„TERRATEST 2.0“ als Desktop-Version anbieten für Kunden, die nicht
webbasiert arbeiten wollen oder können. Unser Leichtes Fallgewichtsgerät
wird mit der neuen web-basierten Software noch einfacher und
komfortabler in der Anwendung auch für Nicht-Fachleute!
Freitag, 22. März 2019
Dienstag, 21. Februar 2017
Leichtes Fallgewichtsgerät kalibrieren
Das
Leichte Fallgewichtsgerät für den dynamischen Lastplattendruckversuch ist gemäß
technischer Prüfvorschrift für Boden und Fels im Straßenbau TP BF-StB Teil B8.3
(2012) einmal innerhalb von 12 Monaten neu zu kalibrieren. Diese turnusgemäße Kalibrierung gewährleistet, dass die Geräte
auf der Baustelle präzise messen und die Messergebnisse zur Beurteilung der
Verdichtungsqualität von Böden gemäß ZTV E und ZTV A herangezogen werden
können. Messergebnisse eines nicht kalibrierten Leichten Fallgewichtsgerätes
dürfen nicht als Verdichtungsnachweise verwendet werden. Die Gültigkeit der
Kalibrierung kann anhand der Prüfplakette, die sich jeweils auf den Komponenten
des Gerätes befindet abgelesen werden. Die Bundesanstalt für Straßenwesen
(BASt) mit Sitz in Bergisch-Gladbach hat deutschlandweit sieben
Kalibrierstellen für die Kalibrierung von Leichten Fallgewichtsgeräten gemäß
neuer technischer Prüfvorschrift TP BF-StB Teil B8.4 (2016) zugelassen, jedoch
nur vier Kalibrierstellen für die Kalibrierung des neuen Mittelschweren Fallgewichtsgerätes. „Wir sind besonders
stolz darauf, dass wir auch die strengen Anforderungen der BASt an die
Kalibrierung des Mittelschweren Fallgewichtsgerätes sofort
erfüllen konnten“, sagt Dr. Bernhard Korsch, Kalibrierstellenleiter bei
TERRATEST® Berlin. „Wir haben unseren Kalibrierstand selbst entwickelt und dann
den Parametern des Mittelschweren Fallgewichtes angepasst. Vor allen Dingen die
Software an die neuen Setzungsmessbereiche des Leichten Fallgewichtsgerätes und des
Mittelschweren Fallgewichtsgerätes anzupassen, war eine Herausforderung. Heute
können wir mit Stolz behaupten, dass wir zu den Besten zählen. Die
Entwicklung des Mittelschweren Fallgewichtsgerätes und des dazugehörigen
Kalibrierstandes war eine komplexe Angelegenheit,“ so Dr. Korsch weiter. Die
BASt hatte Anfang Oktober 2016 alle sieben Kalibrierstellen in Deutschland
geprüft und Anfang Februar 2017 nur drei weiteren Kalibrierstellen neben
TERRATEST® die Zulassung für die Kalibrierung des Mittelschweren
Fallgewichtsgerätes erteilt. Das Mittelschwere Fallgewichtgerät gemäß TP Gestein-StB
Teil 8.2.1 hat im Gegensatz zum Leichten Fallgewichtsgerät eine doppelte so
hohe Stoßkraft. Diese erreicht man durch die Verwendung eines 15 kg
Fallgewichtes und der Verwendung von stärkeren Tellerfedern. Dadurch ist das
Mittelschwere Fallgewichtsgerät besonders gut geeignet für die Prüfung der
Tragfähigkeit von Schichten ohne Bindemittel nach ZTV SoB-StB
(Frostschutzschutzschichten, Kies- und Schottertragschichten, Deckschichten
ohne Bindemittel) oder ähnliche Schichten mit hoher Steifigkeit wie zum
Beispiel qualifizierten Bodenverbesserungen im Erd-, Straßen- und Tiefbau.
Bisher
produzierte TERRATEST® neben dem Leichten Fallgewichtsgerät mit 1,0facher
Stoßkraft auch ein Leichtes Fallgewichtsgerät mit 1,5facher Stoßkraft, das
vorwiegend in Nordrhein-Westfalen Verwendung findet, weil dort von Straßen NRW
(Straßenbaubehörde Nordrhein-Westfalen) eine entsprechende Prüfvorschrift
herausgegeben wurde. Diese Krafterhöhung wurde ebenfalls durch die Verwendung
eines 15 kg Fallgewichtes in Verbindung mit speziellen Tellerfedern erreicht.
Dieser Gerätetyp wurden mit einer sogenannten Werkskalibrierung ausgeliefert,
die sich an die Anforderungen der TP BF-StB Teil B8.3 anlehnte. TERRATEST®
bietet nun für bestehende alte vorhandene Belastungsvorrichtungen mit 1,5facher
Stoßkraft die Möglichkeit, diese kostengünstig in ein Mittelschweres
Fallgewichtsgerät gemäß TP Gestein-StB Teil 8.2.1 umzubauen und dann nach TP
BF-StB Teil B8.4 zu kalibrieren. Gleichzeitig wird die Messelektronik mit einer neuen Firmware ausgestattet,
die das Umschalten zwischen Leichtem Fallgewichtsgerät und Mittelschwerem
Fallgewichtsgerät erlaubt. So kann auf der Baustelle der Wechsel der
unterschiedlichen Belastungsvorrichtungen schnell und komfortabel durchgeführt
werden. Einfach „MFG“ im Menü der TERRATEST® Messelektronik auswählen,
Belastungsvorrichtungen tauschen und messen. Das einfache Handling ist ein
absolutes Plus bei der Verwendung des Mittelschweren Fallgewichtsgerätes. Der
Vorteil eines Umbaus liegt auf der Hand: auch ältere Geräte könnten dann gemäß
ZTV SoB-StB verwendet werden. Alle vorhandenen Leichten Fallgewichtsgeräte
können selbstverständlich mit einem Mittelschweren Fallgewicht aufgerüstet
werden. „Das versetzt unsere Kunden jetzt in die Lage, auch Schichten mit
besonders hoher Tragfähigkeit gemäß ZTV SoB-StB mit unseren Geräten
nachzuweisen“, so Frank G Schulz, CEO bei TERRATEST®. „Bisher konnten die
Leichten Fallgewichtsgeräte nur bis zu einem Wert von EV2 gleich 120 MN/m²
eingesetzt werden. Viele Kunden machen bereits von unserem Umbauangebot
Gebrauch und lassen ihre vorhandene alte 15 kg Belastungsvorrichtung auf die
neue Variante mit 2facher Stoßkraft umbauen“, so Schulz weiter.
Die
Kalibrierung der Fallgewichtsgeräte wird unter Laborbedingungen auf einem
starren Unterbau, einem Betonwürfel von 80 x 80 x 80 cm, durchgeführt und
besteht aus zwei unterschiedlichen Kalibriervorgängen. Zuerst wird die Kraft
der Belastungsvorrichtung auf einer speziellen Kraftmessdose kalibriert. Die
Kraft der Belastungsvorrichtung für das Leichte Fallgewichtsgeräte muss 7070
Newton und die Belastungsvorrichtung für das Mittelschwere Fallgewichtsgerät
14140 Newton betragen (1% Toleranz). Durch Veränderung der Fallhöhe oben an der
Ausklinkvorrichtung kann die Kraft verringert oder erhöht werden. Die
Impulszeiten des Stoßes sind mit 17 Millisekunden plus minus 1,5 bzw. 1,0
Millisekunden beim Mittelschweren Fallgewichtsgerät vorgeschrieben und werden
über die Vorspannung der Tellerfedern erreicht. Sind die Parameter Fallhöhe und
Vorspannung der Tellerfedern präzise eingestellt, werden drei Messreihen mit je
zehn Stößen auf dem Kalibrierstand durchgeführt. Die Belastungsvorrichtung ist
kalibriert, wenn die Abweichungen von Kraft und Impulszeit zwischen den
unterschiedlichen Stößen geringer als 1% ist und keine Ausreißer auftreten.
Nach der Kalibrierung der Kraft der Belastungsvorrichtung wird die
Setzungsmesseinrichtung in drei Kalibrierbereichen nämlich hart, mittelhart und
weich durchgeführt. Dazu wird die Lastplatte auf eine 30 mm starke, 30 kg
schwere Stahlplatte mit einem Durchmesser von 340 mm gespannt. Diese
Stahlplatte soll den Halbraum unter der Lastplatte symbolisieren. Unter die
Stahlplatte werden je Kalibrierbereich unterschiedlich starke
Polyethylen-Matten gelegt. Diese stehen für die unterschiedlichen
Setzungsmessbereiche. Die harte Matte führt zu einer Setzung von etwa 0,3 mm
und entspricht damit einem relativ gut verdichteten Boden mit einem Evd-Wert
von 75 MN/m² wie man ihn beim Straßenbau findet. Die weiche Matte führt zu
einer Setzung von etwa 1,6 mm und entspricht damit einem eher weichen,
unverdichteten Boden mit einem Evd-Wert von 14 MN/m², etwa dem für gewachsenem
Boden. Der Kalibrierbereich des Leichten Fallgewichtsgerätes ist durch die
Verwendung dieser von der BASt vorgeschriebenen Matten auf einen Messbereich
von etwa 15 bis 75 MN/m² festgelegt. Mit dem Mittelschweren Fallgewichtsgerät
werden mit anderen Mattenstärken dieselben Setzungen von etwa 0,3 mm, 0,5 mm
und 1,2 mm erreicht. Durch die doppelt so hohe Spannung unter der Lastplatte
während des Stoßes, wird das Gerät jedoch in einem Evd-Bereich zwischen 30 und
150 MN/m² kalibriert. Dieser Messbereich entspricht Ev2 Werten von bis zu über
200 MN/m², wodurch sich das Gerät hervorragend für die Messung auf Schichten
mit besonders hohen Steifigkeiten eignet.
Nachdem
die Matten unter der mit der Lastplatte verspannten Stahlplatte positioniert
sind, werden drei Wegsensoren von oben auf die Lastplatte gesetzt. Diese sollen
den Weg der Lastplatte unter der Stoßbelastung verfolgen und die maximale
Setzung exakt bestimmen. Da es sich um eine dynamische Messung mit einer Kraft
von 7070 Newton handelt und der Impuls lediglich maximal 17 Millisekunden
andauert, ist die präzise Ermittlung der maximalen Setzung mittels
Beschleunigungssensor nicht ganz so einfach. „Man staunt immer wieder wie genau
das System Fallgewichtsgerät misst“, sagt Sven Krone, zuständig für die
Kalibrierung der Leichten und Mittelschweren Fallgewichtsgeräte bei TERRATEST®.
„Unsere Fallgewichtsgeräte messen quasi bei jedem Stoß auf derselben Matte
immer den gleichen Wert. Die Messungen sind extrem wiederholbar und differieren
nur im einstelligen µ-Bereich. Wenn man sich einmal vor Augen führt, dass ein
menschliches Haar eine Stärke von 50 µ hat, ist das eine absolute
Präzisionsmessung, wenn unser Gerät bei zehn Stössen eine Streuung von 3 µ
aufweist“, schwärmt Krone von der Messgenauigkeit der TERRATEST®
Fallgewichtsgeräte.
Der
Mittelwert der maximalen Setzung die von den drei Wegsensoren ermittelt wird,
wird mit der maximalen Setzung verglichen, die der TERRATEST® Sensor ermittelt.
Nur wenn die Abweichungen über alle drei Kalibrierbereich äußerst gering sind
und sich im µ-Bereich befinden ist das Gerät kalibriert. Unter Verwendung eines
Kalibrierfaktors, können die Messwerte des TERRATEST®-Sensors den Messwerten
der Wegsensoren angepasst werden. Das Gerät misst nach erfolgter Kalibrierung
absolut präzise und ist damit kalibriert für Messungen auf der Baustelle. Alle TERRATEST®-Geräte verfügen
über eine interne Kalibriererinnerung, die den Anwender bereits vor Ablauf des
Kalibrierzyklus an die bevorstehende Kalibrierung erinnert. Die Kalibrierung
wickelt TERRATEST® durch einen Hol- und Bringservice ab, die Abwicklungsdauer
für den gesamten Kalibriervorgang beträgt in der Regel etwa eine Woche.
Mittwoch, 8. Februar 2017
Leichtes Fallgewichtsgerät bei Meisterprüfung Pflasterer
Das
Leichte Fallgewichtsgerät wurde im Rahmen der Meisterprüfung
Pflasterer, die von der Handelskammer Graz als Lehrgang durchgeführt
wird, angehenden Meistern, Gesellen und Lehrlingen des Pflasterhandwerks
während einer Praxisbaustelle vorgestellt. Das Leichte
Fallgewichtsgerät für den dynamischen Lastplattendruckversuch eignet
sich hervorragend zur Beurteilung der Verdichtungsqualität von Böden im
Pflasterbau. Die Lehrgangsteilnehmer waren positiv überrascht, wie
einfach sich die Leichte Fallplatte bedienen lässt und wie schnell das
Ergebnis vorliegt. Unmittelbar auf der Baustelle kann innerhalb von 2
Minuten ein Ausdruck vorgelegt werden, der neben dem dynamischen
Verformungsmodul des Bodens auch GPS-Koordinaten des Messpunktes sowie
Datum und Uhrzeit enthält. Gleichzeitig speichert das Gerät die
Messungen automatisch auf dem USB-Stick und im internen Speicher zur
späteren Auswertung mit der PC-Software. Das Leichte Fallgewichtsgerät
TERRATEST 4000 Voice entspricht selbstverständlich der Österreichischen
Prüfvorschrift RVS 08.03.04 und wird bereits von unzähligen Unternehmen
im Erd-, Strassen- und GaLaBau in Österreich verwendet. „Wir haben uns
das Leichte Fallgewichtsgerät von TERRATEST® zugelegt, weil uns die
Geräteausstattung und die intuitive Bedienung gut gefallen haben,“ so
David Mayer von der gleichnamigen Gartengestaltung aus Graz. „Günstiger
Preis und kundenfreundlicher Service sogar in Österreich haben uns dann
rundum überzeugt,“ so Mayer weiter. Die Stärken des Gerätes kommen beim
Bau von Geh- und Radwegen besonders zur Geltung, da für die Messung kein
10-Tonnen-Gegengewicht wie zum Beispiel ein beladener LKW oder eine
Walze notwendig ist. „Wir werden zu Beginn der Arbeiten jetzt immer
schon den gewachsenen Boden durchmessen, sobald wir ausgekoffert haben,
um später keine bösen Überraschungen zu erleben. Das ist bei uns in der
Vergangenheit oft zu kurz gekommen,“ gibt Mayer unumwunden zu. Ab sofort
wird er diese Arbeiten mit dem Leichten Fallgewichtsgerät TERRATEST
4000 Voice im Handumdrehen auf seinen Baustellen auch durchführen
können.
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